04.05.2010 - FERPRESS

20 Monate Haft

 

für Ex-Roco-Geschäftsführer

.Zu 20 Monaten Haft - auf Bewährung (!) - wurde am

heutigen Montagnachmittag am Landesgericht Salzburg

der Ex-Geschäftsführer der Modelleisenbahnfirma Roco,

Peter Maegdefrau, verurteilt. Ein Urteil, das nach dem

Prozeßverlauf ausländische Juristen und Beobachter

des Verfahrens noch mehr als bisher schon an der

Seriosität österreichischer Justiz zweifeln läßt.

Das Urteil ist jedoch noch nicht rechtskräftig,

ein Freispruch Maegdefraus immer noch möglich!

.

Wir sind aufgrund der uns vorliegenden Dokumente

sicher, daß hier das letzte Wort noch lange nicht

gesprochen ist und Raiffeisen nicht nur wegen der

jüngsten Strafanzeige gegen den Obmann des

Salzburger Raiffeisen-Vorstandes (siehe weiter

unten) noch Schlagzeilen in der überregionalen und

internationalen Presse haben wird - und damit ROCO.

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Lesen Sie zunächst selbst, was die überraschend

informativ (und sogar über beide Meinungen!) 

berichtenden Salzburger Nachrichten schreiben ...

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http://www.salzburg.com/online/salzburg/stadt+salzburg/Ex-Roco-Geschaeftsfuehrer-erhaelt-20-Monate.html?article=eGMmOI8VemrPIJcaWB98pBDw5YgeZRRLpQ8LZ0M&img=&text=&mode=

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... was der österreichische Rundfunk ORF.at

dazu verlauten läßt ...

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http://salzburg.orf.at/stories/440312/
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... und - nachfolgend in voller Länge - die

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persönliche Stellungnahme

von Peter Maegdefrau

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- wir zitieren -

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1.    Vom Vorwurf den ROCO-Konkurs verursacht zu haben,

wurde ich zu 100% frei gesprochen.

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Damit bleiben also alle Ansprüche gegen RVS vollständig intakt !!!

Damit ist klar, dass der Konkurs durch den Bruch der Grundsatzvereinbarung vom 29.04.05,

durch unvollständige Auszahlung der Kredite seitens RVS und durch die von langer Hand

geplanten Übernahmeversuche entstanden ist und vollständig von Raiffeisen zu verantworten ist.

Damit kann ich auch umfassend strafrechtlich gegen Raiffeisen vorgehen.

Damit kann ich die Vorbereitung der Klage in USA (RICO-Claim) unbelastet voran treiben.

Damit hat Raiffeisen ein Problem.

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2.     Bezüglich der vier anderen Anklagepunkte:

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a.

Die Anklageschrift wirft mir vor 11 Patente unrechtmäßig auf mich angemeldet zu haben.

Im Urteil ist „nur“ mehr von zwei unrechtmäßig angemeldeten Patenten die Rede, bei den

anderen neun war sich das Gericht nicht mehr sicher. Es wurden alle Patente immer über

denselben Patentanwalt angemeldet und das Prozedere war immer gleich.

à Das ist absurd – „entweder alle oder keines unrechtmäßig angemeldet !!“

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b.

Bezüglich der Werbemittlung folgt das Gericht der Anklageschrift und hält die Vorwürfe

aufrecht. So soll ich rund € 77.000,00 unrechtmäßig den Gläubigern entzogen haben.

Das hohe Strafmaß entspringt der im Strafgesetzbuch verankerten Grenze von € 50.000,00.

Dass RVS jedoch € 34.124,95 für den eigenen Anwalt Kleibel am Tag der Kreditfälligstellung

(13.07.05) und € 43.211,52 für Herrn Heher einen Tag nach (!!!) Kreditfälligstellung (14.07.05)

von unseren Konten eigenmächtig angebucht hat, bleibt natürlich unerwähnt.

Das sind zusammen € 77.336,47 !!!

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c.

Bezüglich der Rechnungen über € 94.000,00, die ich für die Suche nach Investoren gestellt

habe, bestätigt das Gericht, dass ich dieses Geld nie erhalten habe, wirft mir jedoch vor

dass der Versuch unrechtmäßig sei.

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d.

Bezüglich der angeblich zu billig an einen Gebrauchtmaschinenhändler verkauften Altgeräte

erfolgte ein Freispruch, nachdem heute der Zeuge erschienen ist.

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Kontaktanschrift für Medienvertreter:

Peter Maegdefrau - Sonnenfeld 17a - D-83395 Freilassing

Tel.: +49-8654-64996 - Fax: +49-8654-66983 - Mobil: +43-676-6413262

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Maegdefrau versus Raiffeisen:

Noch mehr Videos bei YouTube

.

Bereits in einer früheren Meldung hatten wir auf die

neue Art der Verbreitung von Argumenten im Streit zwischen

Peter Maegdefrau und dem Raiffeisenverband Salzburg

hingewiesen.

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"David gegen den einflußreichen Salzburger Goliath?"

Scheinbar hat Letzterer die erste Runde mit Hilfe der Justiz

heute gewonnen. Das bittere Ende für den Obmann des

großen Goliath könnte aber noch kommen. Wir deuteten

dieses Ereignis früher schon mehrfach an:

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Eine Strafanzeige gegen den gerade in Sachen ROCO

recht aktiven und einflußreichen Obmann des Vorstands

(entspricht dem deutschen Aufsichtsratsvorsitzenden) des

Raiffeisenverbandes Salzburg, dem Bürgermeister der

Gemeinde Großgmain bei Salzburg, Sebastian Schönbuchner,

wegen des Tatvorwurfs der Strafvereitelung von Kindsmißbrauch.  

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Noch gilt bis zu einer evt. rechtskräftigen(!) Verurteilung

- wie auch bei Peter Maegdefrau - die Unschuldsvermutung.

Ob sich allerdings der gelernte Hilfsmaurer, Landwirt und am

1. März 2009 mit einer Mehrheit von 84,66% für die ÖVP

wiedergewählte Bürgermeister Sebastian Schönbuchner bis

dahin bei Raiffeisen als Chefaufseher über das Finanzgebaren

noch halten kann, dürfte bezweifelt werden: Schon einige Zeit

gilt dort, rette sich, wer noch kann und: "Mit ROCO haben wir

schon lange nichts mehr zu tun". Wirklich?

.

Daran ändert auch das heutige Urteil gegen Peter Maegdefrau

nichts, der sich inzwischen mit diesen weiteren Videos auf

YouTube zu Wort meldete:

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Besonders interessant und aktuell:

Nr. 011 zum Fall des Raiffeisen-Obmanns Schönbuchner

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Doch sehen und hören Sie selbst:

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"ROCO-Konkurs ..."
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"... 007 - Staatsanwaltschaft Spielball von Raiffeisen" (5:37)

http://www.youtube.com/watch?v=K8GUp7dc7n4

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"... 008 - Arglistige Falschberatung Raiffeisen

- Grundsatzvereinbarung" (6:20)

http://www.youtube.com/watch?v=U3NNtkRlPiY&feature=channel
.

"... 009 - Korrupte Justiz vereitelt Wahrheitsfindung" (4:45)

http://www.youtube.com/watch?v=axoTmeYvxt8&feature=channel 

.

"... 010 - "Lügen und Betrug von Raiffeisen" (3:10)

http://www.youtube.com/watch?v=ODqZy3DMBHM&feature=channel

.
"... 011 - Strafanzeige Vorstand Raiffeisen

 - Kindesmissbrauch-Strafvereitelung" (5:10)
http://www.youtube.com/watch?v=5n_St4Dwv6M&feature=channel 

.

"... 012 - Mutwillige Anklageschrift zum Schutz Raiffeisen" (4:55)

http://www.youtube.com/watch?v=RUHHLWFaevg&feature=channel

.

Die Serie wird weiter fortgesetzt, wurde uns auf Anfrage

mitgeteilt. Von einer Reaktion seitens Raiffeisens oder auch von

ROCO-Geschäftsführer Heher darauf ist uns bis dato

noch nichts bekannt.
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Quelle: Pressebüro R. Kimmich / Stgt.